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    US-Oberster Gerichtshof setzt Abschiebestopp fort

    Die Regierung von US-Präsident Donald Trump steht vor einer rechtlichen Herausforderung in Bezug auf die Abschiebung venezolanischer Migranten. Der Oberste Gerichtshof der USA hat entschieden, dass die Betroffenen vorerst nicht abgeschoben werden dürfen, und verlängerte einen zuvor verhängten Abschiebestopp. Die Entscheidung kommt in einer Zeit, in der die US-Regierung plant, Venezolaner als Mitglieder einer gewalttätigen Bande einzustufen und diese auf Grundlage des Alien Enemies Act von 1798 auszuweisen. Abschiebestopp und rechtliche Auseinandersetzung Der Supreme Court hat in seiner Entscheidung nicht ausdrücklich über die Rechtmäßigkeit des Vorgehens der Regierung entschieden. Stattdessen verwies er das Verfahren an ein Bundesberufungsgericht. Dieses soll klären, ob das fast 230 Jahre alte Gesetz in diesem speziellen…